DIE GESCHICHTE MEINER HEILUNG

Patienten, die die Wirkung der von Gabor Varga entwickelten Heilpilz- und Apigenin-Extrakte erlebt haben, berichten über ihre Erfahrungen

 

Wenn uns die Seele krank macht

Es ist eine alte Weisheit, dass der Ursprung vieler Krankheiten seelischer Natur ist. In Zusammenhang damit wurde die Entstehung von Krankheiten wissenschaftlich untersucht, und im Prinzip wurde auch hier bestätigt, was Volksweisheiten schon lange vorher wussten. Seit Descartes hielt sich die Wissenschaft diskret von allen solchen Forschungen fern, die sich auch nur annähernd mit immateriellen Formen des Seins beschäftigen – wie z. B. mit der Existenz der Seele, unabhängig von der Funktion der Gehirnzellen. Zuerst schauen wir uns an, inwiefern die Wissenschaft seelische Ursachen für Krankheiten bestätigen konnte; danach werden wir nach objektiven Beweisen für die Existenz der Seele suchen.

 

Von einem Teil der Heilpilz-Extrakte wurde in klinischen Tests nachgewiesen, dass sie positive Auswirkungen auf den Gemütszustand der Patienten haben, dass sie Depressionen mindern, Angstzustände lindern und sogar bei Altersdemenz (z. B. Alzheimer) helfend eingesetzt werden können. Es wäre vorstellbar, dass ein Teil der Auswirkungen der Extrakte auf den Gesundheitszustand darauf zurückzuführen ist, dass es dem Patienten mental besser geht. (1,2)

 

An Depressionen, die der Gesundheit eines Menschen schwerwiegende Schäden zufügen können, leiden 17-20% der Bevölkerung (3), deren Sterberisiko sich deshalb um 50-60% erhöht. Als Parallele hierzu könnte man die Schädlichkeit des Rauchens nennen. 16-19% der an Depressionen leidenden Kranken stirbt infolge von Selbstmord, weiterhin haben sie ein um 450% erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Dies belegt eine über 13 Jahre angelegte prospektive Studie. (5) Bei chronisch depressiven Menschen kann das Krebsrisiko um 88% höher ausfallen, chronische Angstgefühle steigern das Risiko, einen tödlichen Herzinfarkt zu erleiden, um 300%. (6,7) Depressionen erhöhen das Risiko von Herzkranzgefäßerkrankungen um 200%, außerdem steigt das Schlaganfall-Risiko. (8,9,10). Durch Rauchen werden die schädlichen Auswirkungen der Depressionen noch um ein Vielfaches verstärkt. Depressive Raucher haben ein um 1800% höheres Risiko, an für Raucher typischen

Krebsarten zu erkranken. Das Risiko, an Krebsarten zu erkranken, die nicht mit dem Rauchen in Verbindung stehen, erhöht sich um 290%. Bei nicht depressiven Rauchern betragen diese beiden Risiken „nur“ 420% bzw. 0%. (11)

 

Bei depressiven starken Rauchern sind die natürlichen Killerzellen in ihrer Aktivität gehemmt, was deshalb hervorzuheben ist, weil diese Zellen eine wichtige Rolle im Schutzmechanismus des Organismus gegen den Krebs einnehmen. Natürliche Killerzellen verhindern die Bildung von Metastasen. Bei Brustkrebs bzw. Krebs am Kopf- und Halsbereich ist die Aktivität der natürlichen Killerzellen ein frühes Anzeichen (schon vor der eigentlichen Diagnostizierbarkeit) für die Bildung von Metastasen. (12,13)

 

Die schädlichen Wirkungen von Depressionen werden oft von chronischen Entzündungen begleitet (erhöhter CRP Wert) und die Anzahl hämatopoetischer Stammzellen, als Vorläuferzellen des blutbildenden Systems (EPC), kann herabgesetzt sein. Dies alles sind Faktoren, die krebserregend wirken bzw. das Herz-Kreislauf-System schädigen. Bei depressiven Menschen ist auch die Immunantwort bei Schutzimpfungen unzureichend. (14,15,16,17,3)

 

Der Gemütszustand eines Menschen beeinflusst die Gesundheit ohnehin. Auch wenn keine Depressionen vorliegen, kann ein negativer Gefühlszustand schädliche Auswirkungen haben. Positive Emotionen können die Gesundheit fördern. Unter positiven Gefühlszuständen verstehen wir: Glück, Freude, Zufriedenheit, Erwarten erfreulicher Ereignisse, Glaube an die Zukunft. Erhöhte positive Gefühlszustände verringern im Allgemeinen die Sterberate. (18) Ein negativer Gefühlszustand erhöht das Schlaganfall-Risiko um 26%. (19) Eine positive Lebenseinstellung macht bei älteren Menschen oft eine Unterbringung im Altenheim unnötig, fördert die Wirksamkeit von Schutzimpfungen, senkt den Blutdruck. (20,21,22). Befinden sich Menschen in einem negativen Gefühlszustand, treten Erkältungssymptome häufiger auf. (23) Negative Gefühle wie Angst oder Trauer können den Blutzuckerspiegel erhöhen. In Japan wurde nachgewiesen, dass Lachen und gute Laune bei Diabetikern auch kurzfristig den sprunghaften Anstieg des Zuckerspiegels nach dem Essen verringern können. (24)

 

Chronischer Stress und dessen Folgeschäden wurden in zahlreichen Studien untersucht. Es wurde festgestellt, dass Herpesviren (z. B. das Epstein-Barr-Virus) durch Stress reaktiviert werden, die Wahrscheinlichkeit von Erkrankungen der oberen Atemwege und Infektionen wird erhöht, wobei sich gleichzeitig deren Genesungszeit verlängert. Die Studie zeigt auf, dass chronischer Stress die Funktion des Immunsystems beeinträchtigt, die Wirksamkeit von Schutzimpfungen sowie die Wahrscheinlichkeit einer Immunantwort verringert, den Wundheilungsprozess verlangsamt und sogar entzündliche Reaktionen auslösen kann. Bei Ehefrauen, die ihren demenzkranken Mann pflegen sowie bei Ehepartnern, die in zerrütteten, feindseligen Eheverhältnissen leben, dauert die Wundheilung erheblich länger. (25,26,27) Prüfungsstress verlängert die Wundheilung bei Studenten um 40% im Vergleich zu den Sommerferien. (28) Stress kann in bestimmten Lebenssituationen zu einem ausschlaggebenden krebsauslösenden Faktor werden. Bei Frauen, die gravierende Stresssituationen durchlebt haben (z. B. Scheidung, Tod des Partners) und dabei keinerlei vertrauten emotionalen Beistand gewährt bekamen, stieg die Wahrscheinlichkeit einer Brustkrebs-Erkrankung innerhalb von 2 Jahren um 900%. (29,30) Stress kann chronische entzündliche Erkrankungen (z. B. rheumatische Gelenkentzündungen, Lupus, Multiple Sklerose) auslösen oder verschlimmern. (31)

 

Chronischer Stress kann - ebenso wie dauerhafte negative Gemütszustände (wie z. B.

Angst, Feindseligkeit, Depression) – den Cortisol-Spiegel des Organismus erhöhen, was neben Problemen des Immunsystems auch Komplikationen des Herz-Kreislauf-Systems verursachen kann. Positive Gemütsverfassungen (z. B. Ruhe, Zufriedenheit) führen zur Herabsetzung der Cortisol-Konzentration. (32)

 

Welche Faktoren lösen am häufigsten Depressionen, Stress bzw. dauerhafte negative Emotionen aus? In erster Linie sind das: Vereinsamung, Arbeitslosigkeit, Scheidung, Verlust des Partners, eine zerrüttete Ehe und familiäre Probleme. Vereinsamte Menschen haben höheren Blutdruck sowie höhere Cortisolwerte am Morgen und am Abend. (33,34) Die Institution Ehe ist kein Garant dafür, dass ein Mensch nicht einsam sein wird. Emotionelle Einsamkeit entsteht und entwickelt sich durch unzulängliches, kaltes Eheleben und durch fehlende Intimität. Die Vereinsamung in der Ehe wird durch gesundheitliche Probleme des Partners, durch fehlende emotionale Unterstützung des Partners, durch fehlende Kommunikation, grundsätzlich andere Ansichten oder sexuelle Schwierigkeiten intensiviert. (35) Menschen, die eine unglückliche Ehe führen, werden im Vergleich zu glücklichen oder geschiedenen Ehepartnern mit 25 Mal höherer Wahrscheinlichkeit depressiv. Im Allgemeinen sind Singles glücklicher als Menschen, die in einer unharmonischen Ehe leben. Nur wahrer Inhalt einer Partnerschaft und intime Vertrautheit kann einer Vereinsamung entgegengesetzt werden. Trotz unzähliger Freunde und Bekannter kann ein Mensch einsam sei. Gesellschaftliche Beziehungen (Partnerschaften, Freundschaften, Nachbarn, Kollegen, Zugehörigkeit zu religiösen oder gesellschaftlichen Gruppierungen) und deren Vielfältigkeit sind allerdings ein bewährtes Gegenmittel. (36,37)

 

Die Bewältigung von Depressionen ist im Interesse unserer Gesundheit von primärer Bedeutung. Eine randomisierte kontrollierte Studie konnte den Beweis erbringen, dass 16 Wochen körperliche Aktivität die gleiche Wirkung bei der Behandlung von Depressionen erzielen wie moderne Antidepressiva. (38) Körperliche Aktivität beschleunigt Genesungsprozesse und fördert die Wundheilung, was in Tests bestätigt werden konnte. (39) Die oft verschriebenen Antidepressiva (SSRI) schädigen nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern können auch Emotionen und die Lebensqualität negativ beeinflussen. Und deshalb ist es wichtig, die positive Wirkung

von Heilpilzextrakten und körperlicher Aktivität auf den Gemütszustand hervorzuheben. Bei mit Antidepressiva behandelten Patienten ist häufig ein Abstumpfen der Gefühle zu beobachten; es kann sogar vorkommen, dass sich eine absolute Gefühlskälte einstellt. (40) Oft sind sie sogar der Meinung, dass ihre Gefühle eigentlich nur Gedanken sind und keine Emotionen. Bei depressiven Menschen sind positive Emotionen gehemmt: Glück, Freude, freudige Unruhe, Leidenschaft, Liebe, Begeisterung, Hingabe. Häufig empfinden sie weniger Vergnügen an gesellschaftlichen Ereignissen, Hobbys, Schönheit, Natur, Musik. Die Behandlung mit Antidepressiva hat bei einigen Patienten zur Folge, dass sie sich emotional von ihren Partnern und Familienangehörigen immer weiter distanzieren und weniger Lebensfreude empfinden. Das Abstumpfen der Gefühle ist jedoch nicht nur bei positiven, sondern auch bei negativen Emotionen zu beobachten: Kummer, Zorn, Aggression, Angst, Schamgefühl verblassen mit der Zeit. Für viele bedeutet das eine große Beeinträchtigung der Lebensqualität, weil sie es für ein menschliches Bedürfnis halten, Traurigkeit oder Bangen auch zeigen zu können. Medikamentierte Patienten sind oft nicht in der Lage zu weinen - in Situationen, wo es angebracht und hilfreich wäre. Auf schlechte Nachrichten reagieren sie inadäquat. Emotionell fehlt ihnen praktisch jeder Bezug zu ihrer Umgebung, die sie nicht als Teilnehmer, sondern als Beobachter wahrnehmen. Sie beschreiben sich selbst als Zombie oder Roboter, und sie leiden an verminderter Sympathie- und Empathiefähigkeit. Von Familienmitgliedern und Freunden entfernen sie sich emotional immer mehr. Sie beschäftigen sich immer weniger mit sich selbst, mit anderen Menschen bzw. mit den Konsequenzen ihrer Handlungen. Viele fühlen sich apathisch und unmotiviert. Gefühle und Meinungen ihrer Mitmenschen interessieren sie immer weniger, einige fühlen sogar weniger Verantwortung in Bezug auf die von ihnen zu erfüllenden Aufgaben. Es gab auch Patienten, die sich während der medikamentösen Behandlung selbst Schaden zufügten, um wenigstens noch irgendein Gefühl empfinden zu können

Einige Patienten hatten das Gefühl, dass sich ihre Persönlichkeit verändert, ja sogar verloren geht und nichts anderes, als eine leere Hülle zurückgeblieben ist. In einigen Fällen blieb für die Betroffenen ihre Persönlichkeitsveränderung auch nach Beendigung der medikamentösen Therapie bestehen. Die vorab erwähnten emotionalen Nebenwirkungen konnten nicht nur bei SSRI sondern auch bei den meisten anderen Antidepressiva wahrgenommen werden. (40)

 

Da durch die Antidepressiva auch der positive Gemütszustand gedämpft wird, ist es unmöglich, auf diese Art die gesundheitsschädigenden Auswirkungen von Depressionen im notwendigen Ausmaß zu reduzieren. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass eine positive Gemütslage viel mehr nutzbringende Wirkungen auslöst, als die Depressionen schädliche Wirkungen. Durch eine positive Stimmung kann die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls mehr gemindert werden, als Depressionen diese Wahrscheinlichkeit erhöhen. (41) Wer optimistisch und mit positiver Einstellung lebt, kann die Sterberate von Herz-Kreislauf-Erkrankungen langfristig um 30%, das Sterberisiko bei Krebserkrankungen um 46% und das Sterberisiko in summa um 14% dezimieren. (42) Antidepressiva bewirken – außer erheblicher Gewichtszunahme und Diabetes – das Herabmindern diverser Erscheinungsformen des positiven Gemütszustandes. Aber genau das ist einer der wichtigsten Faktoren, um seelischen Krankheiten vorzubeugen, und darin liegt die Begründung, Depressionen zuerst mit Mitteln - wie körperliche Aktivität und Heilpilzextrakte - zu bekämpfen, die keine emotionalen Nebenwirkungen aufweisen. Ein weiteres Argument für die Anwendung dieser beiden Maßnahmen ist, dass sie Gehirnerkrankungen im Alter (wie auch Altersdemenz, Alzheimer) vorbeugen bzw. deren Ausbruch hinauszögern können.

 

Diese zusammenfassende Studie wurde von Herrn Gábor Varga verfasst. Er entwickelte die erste ungarische neurotopische Gehirn-Therapie, die in Deutschland anerkannt und angewendet wird.

 

Verwendete Fachliteratur:

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