DIE GESCHICHTE MEINER HEILUNG

Patienten, die die Wirkung der von Gabor Varga entwickelten Heilpilz- und Apigenin-Extrakte erlebt haben, berichten über ihre Erfahrungen

 

Gefahrenquelle: elektromagnetische Strahlung

(Fernsehapparate, Radios, elektrische Stromleitungen und Anlagen, UV-Strahlung, Mobil- und Drahtlos-Telefone, WLAN, Röntgen-, radioaktive Strahlung)

 

Eine oft wiederkehrende Frage: Welchen beträchtlichen Nutzen bringt uns die langfristige Einnahme von Heilpilz- und Apigenin-Extrakten? Diese Extrakte können dem menschlichen Organismus Widerstandsfähigkeit gegenüber einer Vielzahl von schädlichen Umwelteinflüssen verleihen. Auf diese Weise kann der Organismus nicht nur Mikroorganismen (z. B. Viren, Bakterien) widerstehen, sondern auch die schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung mindern bzw. diesen vorbeugen. (1-4)

Die Lebewesen auf der Erde haben sich angepasst und sind deshalb in der Lage, die natürlichen elektromagnetischen Strahlungen zu ertragen (z. B. Sonnenlicht, elektromagnetische Strahlung von Blitzen). Die künstliche, vom Menschen erzeugte elektromagnetische Strahlung ist jedoch ein Produkt der Neuzeit, so dass bisher noch keine Anpassung erfolgen konnte. Künstliche Strahlung bedeutet Stress für den Organismus, der dann zu diversen schweren Erkrankungen führen kann. Leider sind den Menschen diese Gefahren nicht bewusst, da sie ja immer und überall von diesen – als modern deklarierten – Technologien umgeben sind, die tagein, tagaus elektromagnetische Strahlung verbreiten. Die vielleicht glaubwürdigsten Nachweise bei der Offenlegung solcher Gefahrenquellen sind statistische Studien, die über die Vergangenheit angefertigt wurden, um Zusammenhänge zwischen der Verbreitung neuer, auf elektromagnetischem Prinzip beruhender Technologien und unerklärlichen, unvermittelt auftretenden verschiedenen Erkrankungen aufzuzeigen. Diese Studien sind auch deshalb von beträchtlicher Bedeutung, weil in der heutigen Zeit fast keine Kontrollgruppe mehr zusammengestellt werden kann, also eine Gruppe von Menschen, die noch nie mit künstlicher elektromagnetischer Strahlung in Berührung gekommen sind (Mobiltelefon, elektrische Leitungen). (5)

Der Schwede Örjan Hallberg führte die vielleicht gründlichsten Untersuchungen zu den Gefahren der elektromagnetischen Strahlung durch. Bis 1955 war bösartiger Hautkrebs, das Melanom, eine praktisch unbekannte Krankheit in Schweden. Nach 1955 begannen sich TV- und Radiosender im Land zu verbreiten und nach 10 Jahren hatte die Strahlung bereits alle Einwohner erreicht. (6-8) Einhergehend mit der Verbreitung der TV- und Radiosender stieg die Anzahl an Melanom verstorbener Patienten plötzlich an. Die UV-Strahlung ist nicht allein verantwortlich, wenn ein Melanom entsteht. Menschen, die näher an Fernseh- oder Radio-Sendern wohnten, hatten ein erhöhtes Risiko für die Entstehung eines Melanoms. Sind in der Nähe des Wohnortes 4 (oder mehr) TV- und Radiosender zu finden, ist die Wahrscheinlichkeit, ein Melanom zu bekommen, zweimal größer als in der Nähe eines einzigen Senders. In den westlichen Ländern strahlen die UKW-Rundfunksender im Allgemeinen mit 87 bis 107 MHz aus. (9) Ein ca. 1,5 m langer Körper beginnt bei etwa 100 MHz zu resonieren (weil 1,5 m die Hälfte der Wellenlänge ausmacht). Betten mit Metallfederung fördern die Entstehung von elektromagnetischen Wellen im Körper. Die Resonanz der halben Wellenlänge erreicht ungefähr in der Mitte des Körpers (bei ca. 75 cm) ihr Maximum (bei Betten mit Metallfederung). Ähnlich wie beim Melanom steigt auch das Brustkrebsrisiko an Orten, wo Radio- und TV-Antennen konzentriert vorhanden sind. Diese Assoziation ist deshalb interessant, weil sowohl das Melanom als auch der Brustkrebs ca. 10% häufiger links- als rechtsseitig entsteht. Der Grund dafür liegt darin, dass der Mensch eher auf der rechten Seite schläft; daher ist die rechte Seite den Metallfedern näher, wo die elektromagnetische Wirkung geringer ist. Somit ist die linke Körperhälfte dem elektromagnetischen Feld stärker ausgesetzt. Und die Mitte des Körpers – wo die Resonanz am höchsten ist - ist wiederum gefährdeter als Arme oder Beine. Dementsprechend entstehen Melanome am häufigsten an sonnengeschützten Stellen des Körpers: bei Frauen an der Hüfte und an den Oberschenkeln, bei Männern am Rumpf. In Japan wurde diese Frequenz – zwischen 87 und 108 MHz – nie verwendet, ebenso wenig fanden Metallfederungen in Betten Anwendung. Die Häufigkeit des Melanoms in Japan beträgt ganze 3% der Krankheitshäufigkeit Schwedens. Interessant ist auch, dass Psoriasis ebenfalls häufiger auf der linken Körperhälfte auftritt.

Hallberg untersuchte intensiv die schädlichen Wirkungen der Handystrahlung. Seine Ergebnisse waren so schockierend, dass sie heutzutage bewusst totgeschwiegen werden. 1997 wurde in Schweden die 2. Mobilfunk Generation auf den Markt gebracht und 2001 bereits die 3. Generation. Erste digitale TV-Sender gibt es seit 1997, zur gleichen Zeit erschienen auch die ersten Hotspots im Internet. (10) Nach 1997 hat sich die Anzahl der neu Erkrankten innerhalb von sechs Jahren mehr als verzweifacht: von 125 000 auf 300 000. Ab 2000 vermehrten sich plötzlich Melanom-Erkrankungen im Gesicht und am Kopf bei Menschen im Alter unter 50 Jahren. Vorher stagnierte diese Art des Melanoms über Jahrzehnte. Aus immer mehr gutartigen Hautkrebserkrankungen wurde bösartiger Krebs (11,12). Seit 2000 vermehrte sich die Anzahl der Gehirnkrebs-Patienten schlagartig, betroffen waren vor allem ältere Menschen. In den Jahren zuvor konnte noch eine fallende Tendenz verzeichnet werden. Interessant dabei ist, dass der Gehirnkrebs vor allem in weniger dicht bewohnten Gegenden an Häufigkeit zunahm. Da in solchen Landstrichen die Mobilfunkmasten spärlicher verteilt sind, haben sie auch eine höhere Sendeleistung (Output). In den Jahren zwischen 2001 und 2007 stieg die Anzahl der mit Herzproblemen geborenen Kinder fast auf das Doppelte und zeigt auch weiterhin eine steigende Tendenz. Überdies steigt die Anzahl sog. elektrosensitiver Menschen. Setzt sich diese Entwicklung weiter fort, wird bis 2017 jeder 2. Mensch empfindlich auf Elektrosmog reagieren. Seit 1997 ist die Wahrscheinlichkeit, an Krebs im Halsbereich zu erkranken, enorm und kontinuierlich gestiegen, bei älteren Menschen erhöhte sich die Häufigkeit von Lungenkrebs. Ab 1997 stieg die Anzahl an Prostatakrebs Erkrankungen schlagartig an – wobei alle Altersstufen betroffen waren. Bis 2004 war die Anzahl an Prostatakrebs-Patienten auf das Zehnfache des Wertes von 1997 gestiegen! (Da der PSA-Test bereits 1991 eingeführt wurde, konnte man dieses enorm vermehrte Auftreten des Prostatakrebses nicht der neuen Diagnostik-Methode anlasten.) Hallbergs Analyse veranschaulicht, dass das neu auf den Markt gebrachte digitale TV-Netz eindeutig für den dramatischen Anstieg der Prostatakrebs Erkrankungen verantwortlich ist.(13)Nach 1997 hat sich die Regenerierungszeit nach.

Brust- und Herzoperationen wesentlich verlängert. Ab 1998 stieg die Sterberate bei Alzheimer Patienten unvermittelt an; innerhalb von 10 Jahren stieg die Anzahl um 300%. Zwischen 1980 und 2006 stieg die Sterberate bei Alzheimer auf das Fünfundvierzigfache. Interessant ist, dass die Sterberate vor allem in wenig besiedelten Gebieten Schwedens schneller anstieg. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die elektromagnetische Strahlung der Mobiltelefone im ländlichen Raum aufgrund der geringeren Dichte der Mobilfunkmasten höher ist.  (14) Seit 1997 ist die Anzahl der an Depressionen leidenden Jugendlichen rasant angestiegen; die Anzahl der Suizide bzw. Selbstmordversuche bei jungen Mädchen stieg bis 2001 um 30%.

Allgemein bekannt ist die Leukämie erregende Wirkung von elektrischen Anlagen, Leitungen und Hochspannungsleitungen. In einer historischen Analyse erörterte man in den USA die Leukämie auslösende Wirkung der Elektrizität. Zwischen 1928 und 1932 stieg die Sterberate von Säuglingen und Kleinkindern (1-4. Lebensjahr) in den Staaten der USA, in denen die Stromversorgung über 75% lag. In den Staaten, in die Stromversorgung geringer war, sank die Sterberate der an Leukämie erkrankten Patienten. (15) Von 1949 bis 1951 erreichte die Sterberate leukämiekranker (akute lymphatische Leukämie) Kinder zwischen 2 und 4 Jahren Höchstwerte in den Staaten, wo die Haushalte eine bessere Stromversorgung hatten. In den USA stieg die Häufigkeit von Leukämie in der Zeit von 1930-1940 um 64% und von 1940-1950 um 43%. Nach 1955 war weder in den USA noch in England ein weiterer Anstieg zu verzeichnen. Die beobachteten Höchstwerte der Sterberate leukämiekranker Kleinkinder (1.-4. Lebensjahr) konnte an Orten, die keine Stromversorgung hatten, nicht nachgewiesen werden. Als Fazit der Studie wurde festgestellt, dass 75% der akuten lymphatischen Leukämie und 60% aller Leukämie-Erkrankungen im Kindesalter verhindert werden könnten. Der Meinung einiger Wissenschaftler zufolge sind 80% der Leukämie-Erkrankungen im Kindesalter der elektromagnetischen Strahlung zuzuschreiben. (16)

Neben historischen Studien belegen auch  zahlreiche, auf  Messungen beruhende Stu-dien, dass elektromagnetische Felder Leukämie verursachen können. In der Nähe mehrerer Radiosender in England, Australien, Hawaii und Südkorea wurde ein erhöhtes Leukämie-Risiko beobachtet. Im Umkreis von 6 km des mit hoher Sendeleistung arbeitenden Radiosenders des Vatikans stieg das Leukämie-Risiko auf das 2,2-fache im Vergleich zu anderen Regionen. (17,18) In der Nähe (50-600 m) von Hochspannungsleitungen können Leukämie-Erkrankungen in bestimmten Altersgruppen sogar um mehrere Hundert Prozent über dem vermuteten Ausmaß auftreten. Unabhängig davon ist das in den Wohnungen gemessene elektromagnetische Feld (im Allgemeinen 0,2-0,4 Mikrotesla) bereits ein Hinweis auf die erhöhte Wahrscheinlichkeit, an Leukämie zu erkranken. (19-23) Dass sich die Sterberate von bereits an Leukämie erkrankten Kindern auf mehr als das Vierfache erhöhte, wenn in ihrem Zuhause ein elektromagnetisches Feld über 0,3 Mikrotesla gemessen wurde, sollte uns wirklich zu denken geben. (24)

Der Zusammenhang zwischen Gehirnkrebs und dem Gebrauch von Handys wurde in zahlreichen Studien untersucht. Die unschönen Ergebnisse dieser Studien sind leider sehr wenig bekannt. Professor Lennart Hardell ist einer der größten Forscher auf diesem Gebiet. In zahlreichen Studien dokumentierte er, dass nicht nur Handys, sondern auch drahtlose Festnetz-Telefone die Entstehung von Gehirnkrebs erheblich fördern. (25-28) Mobiltelefone stellen für Gehirne, die sich in der Entwicklung befinden, eine besondere Gefahr dar. Da bei Kindern sowohl die Schädelknochen als auch die Haut dünner sind als bei Erwachsenen, müssen sie ca. das Doppelte an elektromagnetischer Strahlung ertragen. Die Latenzzeit bei Gehirnkrebs kann sogar 10-30 Jahre betragen. Bei Menschen, die bereits im Kindesalter oder als Jugendlicher Handys verwendet haben, besteht ein fünffach höheres Risiko, an Gehirnkrebs zu erkranken.  Bei Drahtlos-Telefonen liegt dieses erhöhte Risiko bei 400%! (29)

 

Die bisher umfassendste Mobiltelefon-Studie – die sog. INTERPHONE-Untersuchung – analysierte ausschließlich Handys (auf Drahtlos-Telefone wurde nicht eingegangen)  und stellte  lediglich  fest, dass sich  das  Gliom-Risiko  um 40%

erhöht, wenn man über eine Zeit von 10 Jahren täglich durchschnittlich eine halbe Stunde mobil telefoniert. Ausgehend von der langjährigen Latenzzeit des Gehirnkrebses ist anzunehmen, dass die Gefahren des mobilen Telefonierens auch in den derzeit größten Studien wohl sicher unterbewertet werden. (30,31) Darüber hinaus steigt durch den Gebrauch von Handys die Wahrscheinlichkeit beträchtlich, an einem gutartigen Akustikusneurinom zu erkranken. Eine vor kurzem erschienene amerikanische Studie verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen der Anzahl von Handy-Abos und der Größenordnung von Gehirnkrebs-Erkrankungen – bezogen auf 19 Bundesstaaten. (32)

Künstlich erzeugte elektromagnetische Strahlung verursacht – neben Krebserkrankungen – auch zahlreiche andere gesundheitliche Probleme. Ungarische Forscher wiesen nach, dass der Gebrauch von Handys auch Unfruchtbarkeit verursachen kann. (33) Durch die Handynutzung werden die Spermien geschädigt und ihre Beweglichkeit wird eingeschränkt. Unfruchtbarkeit tritt in den letzten Jahrzehnten immer verstärkter auf, zurzeit besteht bei 15% der Partnerschaften Unfruchtbarkeit. Bei 30% der unfruchtbaren Männer ist für die vorliegende Schädigung der Spermien kein Grund ersichtlich.

Wohnen schwangere Frauen in einem Umfeld mit größerer elektromagnetischer Strahlung, sind sie 5-6-mal mehr gefährdet, eine Fehlgeburt zu erleiden. (34,35)

Wenn die Mutter vor und nach der Geburt Handys benutzt, ist es 50-80% wahrscheinlicher, dass ihr Kind bereits im Vorschulalter mit Verhaltensstörungen, Hyperaktivität, emotionalen Problemen und Konzentrationsschwäche zu kämpfen hat. Mobiltelefone können die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Epilepsie bei dafür empfänglichen Personen erhöhen. (38,39) In Lettland wurde festgestellt, dass die Kinder, die in der Nähe eines bestimmten Radiosenders (sendet mit 154-162 MHz) lebten, Motorik- und Gedächtnisstörungen aufwiesen. (40)

Autismus Symptome wurden in den letzten Jahrzehnten bei immer mehr Kindern beobachtet. Bei autistischen Kindern führt die Schwermetallausleitung zu erheblichen Fortschritten. Eine Studie ist in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung,

denn sie stellt fest, dass elektromagnetische Strahlung im Umfeld autistischer Kinder die Schwermetallausleitung behindert. Nachdem die elektromagnetische „Verschmutzung“ aus dem Umfeld des Kindes entfernt wurde, konnte nicht nur die Schwermetallausleitung erfolgreich durchgeführt werden, sondern sogar die Verhaltensstörungen des Kindes verminderten sich. Damit weist diese Studie auf mögliche Ursachen bzw. Therapiemöglichkeiten des Autismus hin. Elektromagnetische Felder mindern die Durchlässigkeit der Zellmembrane, entstehende Stressproteine verhärten die Zellwände und in den Zellen selbst häufen sich freie Radikale bzw. andere Schadstoffe (wie z. B. Quecksilber, Amalgam) an. Die quantitativ ständig anwachsende und sich qualitativ permanent verändernde elektromagnetische Strahlung könnte eine Erklärung für die rasante Verbreitung des Autismus sein. (41)

Die Benutzung von Mobiltelefonen kann das Entstehen und die Verbreitung des Uveamelanoms fördern. (42)

In solchen Berufen, wo die Angestellten einem stärkeren elektromagnetischen Feld ausgesetzt sind (z. B. Elektriker, Mitarbeiter in Kraftwerken, Schweißer, Telefonanlagenmonteure, Lokführer, Anlagenmonteure, Monteur für Haushaltsgeräte), kann Alzheimer doppelt so oft auftreten – ähnlich wie bei Menschen, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnen. Zum Beispiel in der Schweiz wohnen 9,2% der Bevölkerung in der Nähe (innerhalb von 600 m) von Hochspannungsleitungen. (43,44) Elektromagnetische Strahlungen schädigen die Blut-Hirn-Schranke, was bewirkt, dass auch solche Stoffe ins Gehirn gelangen können, die die Gehirnzellen vergiften, gleichzeitig wird der Abwehrmechanismus des Gehirns gegen Krankheiten geschädigt. (45)

Elektromagnetische Strahlung ist ein ständiger Begleiter in unserem Leben und kann so zu einer sog. Elektrosensibilität führen. (46) Wer Handys benutzt, hat häufiger mit Problemen zu rechnen: Kopfschmerzen, Schwindel, Abgeschlagenheit, Schwächegefühl, Brechreiz, Depression, verminderte Libido, Appetitlosigkeit, Jucken,   Hautrötungen,  Brennen   der  Haut,   kognitive  und   Gedächtnisstörungen,

allergische Reaktionen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Gleichgewichts- und Orientierungsprobleme, visuelle Störungen, verminderte Reaktionszeit, Ungenauigkeit, verminderte Lernfähigkeit. (47-52) Zurzeit sind ca. 3-8 % der Menschheit elektrosensibel. (53,54)

Wir können Zeitzeugen des größten biologischen Experimentes werden: Im Großen und Ganzen wissen wir über die krebserregende Wirkung von Mikroorganismen und giftigen chemischen Substanzen bescheid; über die langfristige Auswirkung von elektromagnetischer Strahlung können allerdings nur Vermutungen geäußert werden. Aufgrund bisheriger Kenntnisse werden 16% der Krebserkrankungen von Viren verursacht, wie z. B.: verursacht der Papillomavirus Gebärmutterhalskrebs, der Hepatitis B Virus Leberkrebs, das Epstein-Barr-Virus – bei geschwächtem Immunsystem – Hodgkin- bzw. Non-Hodgkin-Lymphom, das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) kann Leukämie, Lymphome, Sarkome und andere solide Tumore verursachen. Wir wissen auch, dass entzündliche Krankheiten ebenfalls Krebs erregen können. (55) Auch von diesem Gesichtspunkt aus verursacht die künstliche elektromagnetische Strahlung schwerwiegende Probleme, denn sie beeinträchtigt die Funktion des Immunsystems erheblich, darüber hinaus verringert sie die Aktivität und Zytotoxizität der natürlichen Killerzellen bzw. auch anderer Immunzellen und fördert die Entstehung von entzündlichen Erkrankungen, Asthma, Allergien, Ekzemen. (56-60) In den 50er Jahren sprachen russische Ärzte erstmals von „Radiofrequenz-Krankheiten“, was sie langfristig gesehen für eine tödliche Erkrankung erklärten. Sie erkannten, dass dadurch Psoriasis, Allergien und entzündliche Hautprobleme verursacht werden können. (61)

Die krebserregende und auch andere gesundheitsschädigende Wirkungen der elektromagnetischen Strahlung lässt sich – außer der Schädigung des Immunsystems – auch über andere Mechanismen erklären. Der Elektrosmog fördert die Entstehung freier Radikale, was zu genetischen und DNS-Schäden führen kann. Der Elektrosmog schädigt die Blut-Hirn-Schranke, was die Schädigung des Nervensystems zur Folge haben  kann.  (62 - 64)  Stressproteine  werden  freigesetzt,  die  dazu  berufen  sind, schädliche Einwirkungen der Umwelt zu kompensieren.  Der Organismus bewertet den Elektrosmog als schädliche Einwirkung, weshalb Stressproteine ausgeschüttet werden. Elektromagnetische Strahlung hemmt die Bildung von Melatonin, was wiederum Schlafstörungen, Alzheimer oder Brustkrebs erregen kann. (65-68) Die Fähigkeit der Zellen, genetische Fehler zu korrigieren, kann geschädigt werden, der programmierte Zelltod kann verhindert werden. (69,70) Bei Mobiltelefonen kann der Kopf des Menschen (in Abhängigkeit von Größe und Form) als Antenne der ausgestrahlten Frequenz fungieren. Heutige Mobilfunknetze arbeiten mit Wellenlängen von 16-17 und 33-35 cm. Der Durchmesser des Kopfes des Menschen stimmt entweder mit der Wellenlänge überein oder beträgt genau die Hälfte davon. Der menschliche Kopf ist dann als Resonator, Antenne und Empfänger der elektromagnetischen Wellen tätig. Diese Wirkung wird im Allgemeinen von sog. modulierten elektromagnetischen Feldern hervorgerufen. (71)

Die schädigende Wirkung nicht ionisierender Strahlung wird von der Gesellschaft noch nicht im erforderlichen Maße ernst genommen, obwohl es bereits zahlreiche Argumente dafür gibt, dass hier langfristig mit Gesundheitsschädigungen gerechnet werden muss. Elektromagnetische Strahlung könnte man auch als „Zigarette unseres Jahrhunderts“ bezeichnen, weil sie ebenso zu immer größeren gesundheitlichen Problemen führen wird. (72) Ein Teil der Wissenschaftler, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen, ist voreingenommen, weil ihre Forschungen von der Industrie finanziert werden. (73) Die Geschichte wiederholt sich: wir durchleben zurzeit das gleiche wie damals, als die schädlichen Wirkungen ionisierender und radioaktiver Strahlung noch nicht bekannt waren, bzw. nicht ernst genommen wurden. Um einige Beispiele zu nennen: in den 20er Jahren war es ein Party-Gag unter Ärzten, sich gegenseitig zu röntgen, in den 30er Jahren bewahrten Wissenschaftler frei strahlendes Radium auf ihrem Schreibtisch in offenen Schalen auf, in den 50er Jahren waren radioaktive Uhren im Umlauf, deren fluoreszierende Anzeige Strahlung freisetzte. (74) Die Atomtragödie in Japan hat uns vor Augen geführt, dass die Menschen die Gefahren der radioaktiven Strahlung noch immer nicht genau einschätzen können. Die schwerwiegenden schädlichen Auswirkungen des Rauchens wurden jahrzehntelang von der Wissenschaft nicht anerkannt. Heilpilz- und Apigenin-Extrakte entfalten ihre Wirkung nicht nur bei schweren Erkrankungen, sondern können dem Organismus bereits vor der Entstehung von Krankheiten eine erhöhte Widerstandsfähigkeit verleihen. Sie können die Entstehung genetischer Schäden verhindern bzw. die Behebung von bereits bestehenden genetischen Defekten fördern. Diese Extrakte unterstützen das Absterben wuchernder Krebszellen – den sog. programmierten Zelltod – und stärken das Immunsystem, auch allergische und entzündliche Reaktionen können gemindert, verhindert werden. Nicht allein der Gebrauch von Handys sollte ein Grund dafür sein, diese Extrakte einzunehmen, sondern sie sind dazu berufen, den größtmöglichen Teil der Bevölkerung wirksam vor Krankheiten zu schützen. Um einige alltägliche Beispiele zu nennen: in 1 m Entfernung beträgt das Magnetfeld einer Mikrowelle 0,25-0,6 Mikrotesla, bei einem Staubsauger 0,13-2 Mikrotesla. In unmittelbarer Nähe dieser Geräte ist die Feldstärke um mehrere Hundert Prozent stärker, das heißt mehrere Hundert Mal höher als die Dosis, die z. B. bei Kindern Leukämie verursachen kann. (75)

 

Diese zusammenfassende Studie wurde von Herrn Gábor Varga verfasst. Er entwickelte die erste ungarische neurotopische Gehirn-Therapie, die in Deutschland anerkannt und angewendet wird.

 

 

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