DIE GESCHICHTE MEINER HEILUNG

Patienten, die die Wirkung der von Gabor Varga entwickelten Heilpilz- und Apigenin-Extrakte erlebt haben, berichten über ihre Erfahrungen

 

„Der Nebel steigt, es fällt das Laub …”

Wir haben wieder Herbst, und aus aktuellem Anlass informieren wir Sie über die Wirkungen von Pilzen und Pflanzen, die für uns in dieser Jahreszeit sehr nützlich sein können. Die häufigsten Beschwerden in dieser Zeit sind Infektionen der Atemwege, Erkältungen und Stimmungsschwankungen. Sowohl bei der Vorbeugung als auch beim Auskurieren lohnt es sich, die Vorzüge zu nutzen, die uns Pilze, Obst und Gemüse bieten können.

I. Allgemeine Wintervorbereitungen

Wir sind besser beraten, wenn wir unseren Vitaminbedarf nicht durch den Verzehr unreif geernteter und künstlich nachgereifter, mit Konservierungsstoffen belasteter Südfrüchte decken, die außerdem eine geringe Bioaktivität aufweisen, sondern durch Obst (Äpfel, Heidelbeeren, Preiselbeeren) und Gemüse (Rote Beete, Möhren, Sellerie, Bratkürbis) aus der Region - wenn möglich aus dem Bioanbau. Produkte, die Obst- und Gemüseextrakte in hoher Konzentration enthalten, können eine ausgewogene Ernährung sinnvoll ergänzen, vor allem dann, wenn sie auch Pilzextrakte enthalten, die die Schleimhäute und die sog. sekretorische Immunität schützen. Die Acerola oder auch andere Obst- und Gemüsesorten, die einen hohen Vitamin-C-Gehalt aufweisen, sollten keinesfalls fehlen, präventiv bereits in der Zeit vor dem Schmuddelwetter.

Auch die Natur bereitet sich auf den Herbst und auf den Winter vor; wir sollten es ähnlich tun. Sehr hilfreich können Fasten- und Reinigungskuren sein, die die Leber, die Nieren und die Haut in ihrer Arbeit – nämlich den Körper zu entgiften – unterstützen. Eine sinnvolle Ergänzung dazu sind Pilzextrakte des Cordyceps sinensis und des Ganoderma lucidum, sowie Acerola oder auch andere Obst- und Gemüsesorten mit hohem Vitamin-C-Gehalt.

Der Zustand unseres Darmsystems widerspiegelt den Zustand unseres Immunsystems. Viele Menschen leiden an Verstopfung, Durchfall, Blähbauch, was sich in den Herbst- und Wintermonaten im Allgemeinen noch verschlechtert. Um dies zu verhindern, können wir Pilze anwenden: Hericium erinaceus, Inonotus obliquus  und Ganoderma lucidum.

Ein intaktes Immunsystem ist für unsere Gesundheit unbedingt notwendig. Es ist nicht schlimm, wenn wir manchmal krank werden, ab und zu eine virale oder bakterielle Infektion der Atemwege bekommen. Ernst wird die Situation erst dann, wenn unser Immunsystem und unser Organismus nicht mehr richtig darauf reagieren, und die Entzündungen der Atemwege regelmäßig auftreten, chronifizieren, immer ernsthaftere Züge annehmen.

Eine gründliche Stärkung des Organismus gegen den Angriff von Viren und Bakterien ist bei gefährdeten Personengruppen (Kinder, ältere Menschen, chronisch Kranke, Massenverkehrsmittel-Nutzer, Arbeitsplätze mit vielen Mitarbeitern auf kleinem Raum usw.) besonders wichtig. Hierbei kann uns ein Pilz-Mischpräparat unterstützen, das aus Grifola frondosa,  Shiitake und Ganoderma lucidum zusammengestellt werden kann.

Während einer Krankheit erhöht sich der Vitamin- und Antioxidantien-Bedarf des Organismus. Ein ausgelaugter Organismus wird schwerer mit Krankheiten bzw. deren Erregern fertig. Deshalb sollte man bereits frühzeitig beginnen, viel Obst und Gemüse zu verzehren oder Nahrungsergänzungsmittel, die Obst- und Gemüseextrakte enthalten, beispielsweise als Kur zu verwenden. Pilzextrakte von Grifola frondosa, Ganoderma lucidum und Agaricus blazei Murill sowie die Acerola-Kirsche können hier ebenfalls verwendet werden.

 II. Erkrankungen der Atemwege

Schauen wir uns an, welche Möglichkeiten uns zur Bewältigung solcher Krankheiten zur Verfügung stehen.

Influenza

Influenza ist eine durch Viren aus den zahlreichen Gattungen des Influenzavirus ausgelöste Infektionskrankheit. Charakteristisch sind folgende Symptome: hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Magen-Darm-Probleme, angeschwollene Nasenschleimhaut, ausgeprägtes Krankheitsgefühl im ganzen Körper. Die herkömmliche Medizin bietet hierzu keine wirklichen Lösungen, außerdem mutieren diese Virenstämme von Jahr zu Jahr, sodass auch Schutzimpfungen (die auch Nebenwirkungen haben können) nicht unbedingt den gewünschten Erfolg bringen.

Sowohl zur Vorbeugung als auch als ergänzende Therapie können Ganoderma lucidum und Shiitake Pilze eingesetzt werden – zusammen mit pflanzlichen Antioxidantien, Acerola oder anderen Obst- und Gemüsesorten, die einen hohen Vitamin-C-Gehalt haben.

Schnupfen

Diese banale, vom Schnupfen-Virus verursachte Erkrankung kennen wir alle zur Genüge. Die Nasenschleimhaut entzündet sich, Brennen in der Nase, die Nase läuft, Niesen, Fieber (Rhinitis). Färbt sich das vorher klare Nasensekret ein, wird eine hinzukommende bakterielle Infektion angezeigt.

Ein Sprichwort besagt: „Wird der Schnupfen behandelt, dauert er eine Woche, ohne Behandlung 7 Tage.“ Man darf jedoch nicht vergessen, dass auch bei einem banalen Schnupfen schwerwiegende Komplikationen auftreten können. Ein von Grund auf gut in Form gehaltener Organismus kann diesen Krankheitserregern widerstehen und den Schnupfen bekämpfen. Wenn diese Abwehr scheitert, schreitet der Krankheitsverlauf durch weitere Krankheitserreger fort und erreicht auch die unteren Atemwege.

Hilfreich sind bei Schnupfen: eine Diät, sich schonen, viel trinken, in höherer Dosierung natürliches Vitamin C und Antioxidantien einnehmen. Auch Pilze können uns bei der Genesung unterstützen, vor allem Ganoderma lucidum und Shiitake.

Entzündungen der oberen Atemwege

Zu dieser Gruppe von Erkrankungen zählen: Hals-, Kehlkopf-, Mandel-, Mittelohr- Nasenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündungen (Pharyngitis, Laryngitis, Tonsillitis, Otitis, Sinusitis). Charakteristisch für diese Erkrankungen sind: Schmerzen, Schluckbeschwerden, Verlust der Stimme, Husten, laufende und verstopfte Nase, Hörbeschwerden, Fieber, vergrößerte Lymphknoten. Meist handelt es sich um  virale oder bakterielle, in seltenen Fällen um Pilzinfektionen. Erkrankungen dieser Art können chronifizieren (Mandel-, Nasenhöhlenentzündungen) und Entzündungsherde bleiben. Dabei besteht die Gefahr, dass der Organismus einer ständigen Bakterienbelastung ausgesetzt ist, was auch das Immunsystem (über)strapaziert.

Hals- und Mandelentzündungen reagieren gut auf Pilze: Cordyceps sinensis, Shiitake, Grifola frondosa, Hericium erinaceus, Ganoderma lucidum und Agaricus blazei Murill sowie auf die unverzichtbaren pflanzlichen Antioxidantien.

 Infektiöse Entzündungen der unteren Atemwege

Im Allgemeinen sind auch hier die gleichen Pathogene für die Erkrankung verantwortlich, wie bei den Krankheiten der oberen Atemwege. Charakteristisch für Erkrankungen der unteren Atemwege können sein: tiefer, festsitzender Husten, der trocken beginnt und in einen Husten mit zähem Auswurf (gelblich-grün, mit Blut versetzt) übergeht, Schmerzen im Brustkorb und im Rücken (beim Einatmen oder auch ständig), hochgradige Abgeschlagenheit, Atembeschwerden, Atemnot, Fieber.

Zu diesen Erkrankungen gehören:

Entzündung der Luftröhre (Tracheitis)

Entzündung der Bronchien (Bronchitis)

Lungenentzündung (Pneumonie)

Rippenfellentzündung (Pleuritis)

Auch in diesen Fällen sind die bereits o. g. Pilze: Cordyceps sinensis, Shiitake, Grifola frondosa, Hericium erinaceus, Ganoderma lucidum und Agaricus blazei Murill sehr empfehlenswert,  ebenso wie die unverzichtbaren pflanzlichen Antioxidantien.

 III. Jahreszeitlich bedingte (Herbst, Winter) Stimmungsschwankungen

Wenn die Sonnenstunden immer weniger werden, kann es bei sensiblen Menschen leicht zu Verstimmungen, Stimmungsschwankungen kommen. Entwickelt sich daraus ein dauerhafter Zustand, kann das ernsthafte gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Das Fehlen des positiv stimulierenden Sonnenlichtes auf das Nerven- und Hormonsystem, Vitamin-D-Mangel, fehlende körperliche Betätigung sowie weniger frisches Obst und Gemüse – dies sind einerseits Gründe für Stimmungsschwankungen. Andererseits sind intakte psychische Bewältigungsmechanismen mindestens ebenso wichtig, um unser seelisches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Stimmungsschwankungen (Dysthymie, Depression) verursachen allgemeines Unwohlsein, Lustlosigkeit, Gereiztheit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit bzw. gesteigerten Appetit, verminderte Stressverträglichkeit. Ist so ein Zustand von längerer Dauer, werden sowohl das Immunsystem als auch das Verdauungs- und das Herz-Kreislauf-System geschwächt, was zu einer Reihe von Erkrankungen führen kann.

Forschungen und Erfahrungen konnten nachweisen, dass Extrakte von Ganoderma lucidum, Cordyceps sinensis, Grifola frondosa, Hericium erinaceus und grünem Tee wirkungsvoll dazu beitragen können, Stimmungsschwankungen zu bekämpfen.

 

(*) Theodor Storm, Oktoberlied (1848)