DIE GESCHICHTE MEINER HEILUNG

Patienten, die die Wirkung der von Gabor Varga entwickelten Heilpilz- und Apigenin-Extrakte erlebt haben, berichten über ihre Erfahrungen

 

Heilpilz-Extrakte, die Genialität des Überlebens, Krankheitserreger, Immunsystem – im folgenden Artikel erklären wir Ihnen die Zusammenhänge

Die Interaktion zwischen Immunsystem und Krankheitserregern hatte in der Geschichte beträchtlichen Einfluss auf die Entwicklung ganzer Gesellschaften. Z. B. dezimierten eingeschleppte Krankheiten die Bevölkerung Mexikos ab 1518 innerhalb von 100 Jahren von 20 Millionen auf 1,6 Millionen Einwohner. Die Eroberung des Kontinentes durch die Europäer ist nicht in erster Linie der Überlegenheit ihrer Waffensysteme zuzuschreiben, sondern viel mehr den verheerenden Auswirkungen eingeschleppter Krankheiten.

Die Grippe-Epidemie im ersten Jahr nach Beendigung des 1. Weltkrieges forderte mehr Opfer (20 Millionen Menschen) als die Gräuel des Krieges. Die Ausbreitung der Epidemie wurde auch durch Unterernährung begünstigt.

Im letzten Jahrhundert stieg das Durchschnittsalter um ca. 30 Jahre. Fundamente für diese erhöhte Lebenserwartung waren: verbesserte Hygiene, bessere Trinkwasserqualität, Schutzimpfungen und Antibiotika. Als Faktoren, die zum Ausbruch oder zur Verschlechterung zahlreicher schwerer bzw. unheilbarer Krankheiten führen, wurden in der heutigen Zeit im Organismus existierende Viren, Bakterien, Parasiten identifiziert bzw. für wahrscheinlich gehalten. Krankheiten dieser Klassifizierung sind: Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atherosklerose, Übergewicht, Multiple Sklerose, Diabetes, Alzheimer, Schizophrenie, Morbus Parkinson usw.

Bei 25% der Herzinfarkt-Patienten in den USA wurden keine spezifischen Risikofaktoren festgestellt (wie z. B. beträchtliches Übergewicht, hoher Blutdruck, Rauchen). Allerdings war bei diesen Patienten der (Entzündungen anzeigende) CRP Wert erhöht. Forscher schlussfolgerten daraus, dass Atherosklerose zum Teil eine infektiöse Komponente aufweist. Das Immunsystem unseres Organismus wird durch ein sog. Verhaltens-Immunsystem und ein sog. kulturelles Immunsystem ergänzt, die dazu berufen sind, das Überleben des Individuums und damit auch der Gesellschaft zu gewährleisten. Ein wichtiger Bestandteil dieses Verhaltens-Immunsystems ist Ekel. Ekel ist eine Reaktion auf die tatsächlich wahrgenommene oder auch vermeintliche Präsenz von Parasiten, Krankheitserregern. Abweichungen vom

Normalen und Durchschnittlichen können Aversionen auf geistiger, emotionaler Ebene auslösen. Auch übermäßig fette Menschen können Ekel erregen, was z. T. vielleicht damit erklärt werden könnte, dass enormes Übergewicht auch durch Virusinfektionen verursacht bzw. verschlimmert werden kann. Natürlich können solche Gefühlsregungen auch irrational sein. Hat ein Mensch z. B. infolge eines Autounfalls entstellende Verletzungen erlitten, dann geht von ihm natürlich keine Infektionsgefahr aus, kann aber trotzdem ähnliche Gefühle auslösen.

Ekel während der ersten 3 Schwangerschaftsmonate schützt den Embryo vor möglichen Infektionen. Während der Schwangerschaft unterdrückt der Organismus das Immunsystem, aufgrund des erhöhten Progesteronspiegels werden die NK-Zellen in ihrer Aktivität stark gehemmt. Da der Embryo zur Hälfte fremdes genetisches Material aufweist, ist es von existenzieller Notwendigkeit, die Funktion des Immunsystems zu drosseln, um den Angriff und die Vernichtung des Embryos durch das Immunsystem zu verhindern. Dieses geschwächte Immunsystem des Organismus geht mit einer Intensivierung des Verhaltens-Immunsystems einher, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass Krankheitserreger vom Organismus der schwangeren Frau aufgenommen werden. Sowohl ihr Geruchs- als auch Geschmackssinn verändert sich. Aversionen gegen Dinge, Speisen, Menschen äußern sich in Form von Übelkeit und Brechreiz. Da Fleisch die meisten Krankheitserreger enthält, empfinden sehr viele Schwangere einen Widerwillen dagegen. Auch scharf gewürzte Speisen können sehr unappetitlich auf Schwangere wirken, was damit erklärbar ist, dass (scharfe) Gewürze in vielen Kulturen als natürliche Wirkstoffe gegen Krankheitserreger gezielt eingesetzt werden und daher vor allem in solchen Speisen Anwendung finden, in denen Krankheitserreger enthalten sein könnten. Dies trifft in erster Linie auf Länder wärmeren Klimas zu. Auch sinkende Eisenwerte während der Schwangerschaft gehören zum Schutzmechanismus des Körpers, weil Eisen die Vermehrung von Krankheitserregern begünstigt. Der Ekel gegenüber Fleischprodukten ist also doppelt begründet: einerseits wegen eventueller Krankheits-

erreger, andererseits wegen des hohen Eisengehaltes. In den ersten 3 Monaten finden Schwangere gesund aussehende Gesichter sympathischer und haben eine engere Bindung zum eigenen Ethnikum, Fremden gegenüber empfinden sie gesteigerte Antipathie.

Menschen, die sich für empfindlicher gegenüber Krankheiten halten, versuchen Personen zu meiden, deren Aussehen auf irgendeine Krankheit hindeutet. Dass Frauen sich zu Männern hingezogen fühlen, hat sehr viele Komponenten als Ursache. Zum einen liegt es darin begründet, dass sie gesundes und fruchtbares genetisches Material sowie ein intaktes Immunsystem an die Nachkommen weitergeben wollen. Für kurzlebige Beziehungen bevorzugen Frauen Männer mit einem höheren Testosteronspiegel. Testosteron hemmt die Funktion des Immunsystems, deshalb haben Männer mit hohem Testosteronspiegel auch gleichzeitig ein außergewöhnlich gut funktionierendes, sich im Gleichgewicht befindliches Immunsystem, das deshalb auch in der Lage ist, die immunhemmende Wirkung des Testosterons auszugleichen. Während der fruchtbaren Phase bzw. der Einnahme von Verhütungsmitteln bevorzugen Frauen eher sehr maskuline Männer. Da Männer mit hohem Testosteronspiegel im Allgemeinen für untreu gehalten werden, suchen sich Frauen für eine Langzeitbeziehung wiederum Männer mit leicht feminin wirkendem Aussehen, die als treu und zuverlässig gelten und deshalb besser für die Nachkommen sorgen werden. Eine elterliche Versorgung der Kinder kann deren Überlebenschancen erheblich verbessern. Männer mit einer sehr maskulinen Ausstrahlung und hohem Testosteronspiegel lassen sich häufiger scheiden, heiraten seltener, sind antisozialer, das Weinen von Kindern berührt sie emotional weniger. Genetisch gesehen sind sie gesünder, haben jedoch weniger Ambitionen, sich in eine Partnerschaft oder für Nachkommen einzubringen. Frauen optimieren mit ihrem Verhalten alle verfügbaren Vorteile, indem sie einen treuen Partner für eine langfristige Partnerschaft auswählen, allerdings mit maskulinen Männern in flüchtigen Beziehungen Kinder zeugen. Forschern zufolge trifft diese Verhaltensform

in den westlichen Ländern auf 10-12% der Fälle zu. Männer und auch Frauen bevorzugen symmetrische Gesichtsformen. Das ist darauf zurückzuführen, dass Menschen mit symmetrischen Gesichts- und Körperformen gesünder wirken. Eine fehlende Symmetrie kann auf mangelnden Widerstand gegen schädliche, störende Faktoren während der Entwicklung hinweisen. Parasiten, Krankheitserreger können die Symmetrie aus dem Gleichgewicht bringen, sodass Narben/Verletzungen, Verfärbungen, Verhaltensabnormitäten auftreten können. Dies erklärt, warum symmetrische Männer – neben ihrer primären Beziehung – mehrere Partnerinnen haben, mehr Kinder zeugen und weniger an schweren Erkrankungen leiden. Abweichungen von der Symmetrie (z. B. die Länge von Fingern und Ohren) sowie kleinere physische Anomalien (z. B. Hypertelorismus, weit auseinander stehende Augen) können auf eine instabile Entwicklung hinweisen. Eine instabile Entwicklung kann von folgenden Faktoren verursacht werden: Parasiten, Verschmutzung, Giftstoffe, Unterernährung, Alkoholkonsum der Mutter, genetische Anomalien. Menschen, die sich für empfindlicher gegenüber Krankheiten halten, versuchen Personen zu meiden, deren Aussehen auf irgendeine Krankheit deutet. Sie fühlen sich zu gesund aussehenden Gesichtern hingezogen, von morphologischen Abweichungen werden sie irritiert. In solchen Ländern und Kulturen suchen Frauen Männer mit sehr maskulinen Zügen, in denen die Überlebenschancen durch gesundheitliche Probleme, durch gehäuft auftretende Krankheitserreger und eine unterentwickelte medizinische Versorgung gefährdet sind. Auch Männer können im Gesicht von Frauen Anzeichen für Fruchtbarkeit und Gesundheit entdecken, denn beide Parameter stehen in engem Zusammenhang mit dem Östrogenspiegel.

Zahlreiche, Länder und Regionen vergleichende Studien gelangten zu folgender Schlussfolgerung: Das Vorhandensein von Infektionskrankheiten im Land ist eins der wichtigsten Merkmale für den Entwicklungsstand des Intellekts in der gegebenen Region. Als weniger signifikant erwiesen sich das GDP oder die Auswirkungen und Qualität der schulischen Ausbildung. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der Entwicklung  des  Gehirns  und  der  Abwehr  bzw.  des  Durchlebens von Infektions-

krankheiten. Die Entwicklung des Gehirns ist für den Stoffwechsel – als Energieerzeuger  –  ein „Großabnehmer“.  Bei Neugeborenen  verbraucht  das Gehirn

87% der Gesamtenergie, bei 5-jährigen 44%, bei 10-jährigen 34%, bei erwachsenen Männern 23% und bei erwachsenen Frauen 27%. Wenn ein Mensch den Energiebedarf zur Entwicklung des Gehirns nicht decken kann, können Gehirnschädigungen auftreten. So haben z. B. unterernährte Kinder kleinere Köpfe und kleinere Gehirne. Frauen, die im Vergleich zur Taille/zum Oberkörper über ausladende Hüften verfügen, haben höhere intellektuelle Fähigkeiten – ebenso wie ihre Nachkommen. Der Grund dafür liegt darin, dass Hüfte und Schenkel langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten, die dem Wachstum und der Entwicklung des Gehirns dienlich sind. In der Schwangerschaft und während der Stillzeit werden diese Fettsäuren mobilisiert und fördern, begünstigen die Entwicklung des Gehirns des Kindes.

Infektionen durch Parasiten beeinträchtigen die Entwicklung des Gehirns, was auf mehrere Umstände zurückzuführen ist. Einige Parasiten, z. B. die Bakterien, ernähren sich von Zellgewebe, was einen Energieverlust zur Folge hat. Krankheitserreger wie Hakenwürmer, Bakterien, Amöben können Durchfall verursachen und verhindern so die Nahrungsverwertung. Viren nutzen menschliche Körperzellen zu ihrer Fortpflanzung, dadurch wird dem Organismus Energie entzogen, was der Entwicklung des Gehirns schadet. Der Organismus muss sein Immunsystem aktivieren, um den Angriff der Krankheitserreger abzuwehren, und auch hierfür muss der Organismus Energie aufbringen. Diese Faktoren, Infektionskrankheiten können die Entwicklung des Gehirns und des Intellekts negativ beeinflussen. Während einer Infektion gelangt weniger Energie zum Gehirn. Studien stellten fest, dass eine Voraussetzung für die Entwicklung höherer Intelligenz ist, dass ein Mensch so wenig wie möglich Infektionskrankheiten ausgesetzt ist. Infektionskrankheiten hemmen eine optimale Entwicklung des Körpers, des Gehirns, der Körpersymmetrie sowie intellektueller Fähigkeiten.

Der Schutz gegen Parasiten manifestiert sich auch wohl auf Verhaltens- als auch auf

kultureller Ebene. Warum es in warmen Klimazonen viel mehr unterschiedliche religiöse Weltanschauungen gibt, galt bislang als unerklärbar. Obwohl die Elfenbeinküste und Norwegen flächenmäßig fast gleich groß sind, existieren im ersteren 76, im letzteren 13 offizielle Religionsrichtungen. Auch Brasilien und Kannada sind sich flächenmäßig sehr ähnlich, nicht aber in der Anzahl der Religionsarten: Brasilien: 159, Kannada: 15. Der Umgang mit Infektionskrankheiten sorgt sogar für Abgrenzungen sowohl innerhalb einer Gemeinschaft, als auch von Gemeinschaften voneinander. Eine der grundsätzlichen Funktionen von Religionen ist der Schutz vor Infektionen innerhalb der Glaubensgruppe. Infektionskrankheiten initiieren Stress, dessen Intensität territorial unterschiedlich ausfällt - im Allgemeinen in wärmeren Gebieten mit höherer Intensität –, womit sich die größere Vielfalt an Religionsrichtungen erklären lässt. In Gebieten, wo ein breites Spektrum an Infektionskrankheiten zu finden ist, gibt es auch eine größere Vielfalt an religiösen Weltanschauungen. Religionen haben ihren Ursprung in kulturellen Abgrenzungen sowie darin, dass sich unterschiedliche Verhaltensnormen im Schutz gegen Infektionskrankheiten entwickelt haben. Charakteristisch für solche Verhaltensnormen sind: begrenztes Entfernen vom Wohnort (Philopatrie, Vaterlandsliebe, Heimatliebe), Kontakt mit immunologisch ähnlichen Menschen, Beschränkung der Möglichkeiten, mit fremden Infektionen in Kontakt zu kommen, Fremdenangst (Xenophobie). Verhaltensnormen im Umgang mit Infektionen können den Austausch von Werten und Ideen hemmen oder unterbinden, sodass sich Abgrenzungen sowohl innerhalb der Gemeinschaft, als auch von Gemeinschaften voneinander verhärten. Den Studien zufolge sollte man die Rolle der Religionen überdenken, denn ein grundsätzliches Ziel religiöser Anschauungen ist die Verhinderung und Eindämmung von Infektionskrankheiten. Die Verhaltensweisen im Umgang mit Parasiten und Krankheitserregern beeinflussten nicht nur die Anzahl und Vielfalt von Religionen, sondern auch die Vielfalt der Sprachen.

In Abhängigkeit von der Belastung mit Parasiten und Krankheitserregern erhöht sich auch die Komplexität der jeweiligen Sprachen. Bewegen wir uns in Richtung tropischer Länder, steigt die Vielschichtigkeit der Sprachen, was dazu beiträgt, Abgrenzungen innerhalb einer Gemeinschaft und auch die zwischengemeinschaftlichen Abgrenzungen aufzuzeigen und aufrechtzuerhalten. Wir erwähnten bereits, dass die subjektive Angst vor Fremden umso größer ist, desto größer die Angst vor Infektionen ist. Durch Fremde wird oft die Angst erweckt, dass sie Krankheitserreger, Krankheiten einschleppen könnten, gegen die ihr Immunsystem wehrlos wäre. Fremde haben andere, ungewohnte Gepflogenheiten. Sie könnten andere hygienische Normen vertreten, mit denen sie die ansässigen Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von Infektionen verletzen. Fremde können sogar Abscheu auslösen – gemeint damit ist dieses ursprüngliche Gefühl, was sich beim Menschen beim Verzehr von Giften und Schadstoffen im Laufe der Evolution entwickelt hat. Natürlich ist es auch von Nachteil, Fremde abzuweisen, denn neue Freundschaften, Kontakte und Bündnisse sowie die Verbreitung neuer Technologien werden so verhindert. In solchen Gebieten, wo Krankheiten gehäuft vorkommen, kann es von Nutzen sein, sich von Fremden fernzuhalten. In solchen Gegenden handeln Menschen vorsichtiger, haben konservativere Ansichten über Neues, Unbekanntes und auch ihr Sexualverhalten ist von Vorsicht geprägt. In Gebieten, wo die Belastung durch Parasiten geringer ist, sind die Menschen offener, neugieriger, experimentierfreudiger und sind eher daran interessiert, bestehende Verhältnisse zu ändern. Die bisherigen Abhandlungen deuten darauf hin, dass die Reduzierung des durch Parasiten verursachten Stresses eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Entwicklung von Demokratien spielen kann. Bereits 1-2 Generationen vor der Liberalisierung gesellschaftlich relevanter Werte wurden in den westlichen Ländern Antibiotika und Impfstoffe entwickelt und breitflächig angewendet, Lebensmittel- und (Trink-)Wasserqualität sowie Hygienevorschriften wurde verbessert, die Infrastruktur des Gesundheitswesens wurde wesentlich weiterentwickelt. So kam es in den 60er Jahren zur sexuellen Revolution, die letztendlich dazu führte, sexuelle Verhaltensweisen großzügiger zu tolerieren. Bürgerliche und Frauenrechte erfuhren einen großen Aufschwung; die Rechte von Homosexuellen wurden teilweise anerkannt.

Ist der Stressfaktor aufgrund der Bedrohung durch Parasiten gering, können sich Individualismus, Demokratie, die Emanzipation der Frau – also die Liberalisierung gesellschaftlich relevanter Wertvorstellungen im Allgemeinen – entfalten und weiterentwickeln. Ist die Belastung durch Krankheitserreger gering, ist die Bevölkerung offener für alles Neue. In Ländern, wo eine hohe Gefahr besteht, an Infektionen zu erkranken, haben Frauen eine untergeordnete Stellung und sind sexuell eingeschränkt; Männer, konservative Anschauungen und traditionelle Werte dominieren.

Als Resümee unserer Ausführungen können wir feststellen, dass eine weitverbreitete Anwendung von qualitativ guten Heilpilz-Extrakten letztendlich auch zu Veränderungen gesellschaftlich relevanter Wertvorstellungen beitragen kann. Heilpilz-Extrakte sind effektiv gegen unzählige Krankheitserreger einsetzbar und erhöhen die Widerstandsfähigkeit des Organismus, wodurch die Angst vor Infektionen reduziert wird. Der Verzehr von Heilpilz-Extrakten kann im Endeffekt viele positive Auswirkungen auf folgende menschliche Charakteristika haben: Innovationsfreude, Interesse an Neuem, Toleranz gegenüber Idiosynkrasie. Darüber hinaus werden Kontakte außerhalb der eigenen Gemeinschaft gesucht und gepflegt, und in traditionell von Männern geprägten Gesellschaften wird die Anerkennung der Frau gefördert, die Rechte der Frauen und ihre Präsenz in der Politik werden gestärkt. Wo die Bedrohung hoch ist, durch Parasiten zu erkranken, steht die Gleichberechtigung der Geschlechter auf niederer Stufe, die Menschen sind gleichgesinnter, die Gesellschaft vertritt eher ethnozentrische Anschauungen, neue Dinge und Umstände sind eher Angst einflößend. Die hier erwähnten Faktoren haben einen großen Einfluss auf Menschen, denn Angst vor Parasiten, Krankheitserregern und Fremdem ist eng mit der Angst vor dem Tod verbunden. Und eben diese Angst ist durch die einzigartige Wirkung der Heilpilz-Extrakte gegen immens viele Arten von Krankheitserregern dezimierbar. Die Reduzierung dieser Angst hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesellschaft, sondern wirkt auch befreiend auf die Psyche und Seele des Individuums.

 

 

 

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